Entspannt vor der Kamera: Wie du Lampenfieber in Leichtigkeit verwandelst
Ein Fotoshooting kann aufregend sein – und genau das macht viele nervös.
Fast jeder Mensch, der vor meine Kamera tritt, sagt am Anfang einen dieser Sätze:
„Ich bin total unfotogen.“
„Ich weiß gar nicht, wie ich stehen soll.“
Oder: „Ich bin super nervös – ich mache sowas nie.“
Und das ist vollkommen okay.
Denn Aufregung gehört dazu. Entscheidend ist nur, was du daraus machst – und wie du dich im Laufe des Shootings entspannst.
In diesem Artikel zeige ich dir, warum Lampenfieber völlig normal ist, wie du es in Leichtigkeit verwandelst und wie wir gemeinsam dafür sorgen, dass du dich vor der Kamera wohlfühlst.
1. Nervosität ist kein Fehler – sie zeigt, dass es dir wichtig ist
Wenn du vor einem Shooting aufgeregt bist, heißt das nicht, dass du „nicht geeignet“ bist.
Im Gegenteil: Es zeigt, dass dir die Erfahrung etwas bedeutet.
Wir alle wollen uns von unserer besten Seite zeigen.
Doch die Wahrheit ist: Die besten Bilder entstehen nicht, wenn du perfekt bist – sondern wenn du du selbst bist.
Ein bisschen Aufregung ist also nichts Schlechtes, sondern ein Zeichen von Bedeutung.
2. Der wichtigste Schritt: Vertrauen aufbauen
Ein gutes Shooting beginnt nicht mit der Kamera, sondern mit einem Gespräch.
Ich nehme mir Zeit, dich kennenzulernen, zu verstehen, was du dir wünschst und welche Bedenken du hast.
Dieses Vertrauen ist die Grundlage für alles.
Denn wenn du dich sicher fühlst, brauchst du keine Rolle zu spielen.
Du darfst einfach ankommen – und dann entstehen ganz automatisch die Bilder, die dich wirklich zeigen.
3. Bewegung hilft, Anspannung zu lösen
Viele stellen sich beim Shooting stocksteif hin und denken: „Hoffentlich sieht das richtig aus.“
Doch Stillstand erzeugt Spannung – und die sieht man.
Deshalb arbeite ich mit Bewegung: kleine Schritte, natürliche Gesten, Richtungswechsel.
Wenn du dich bewegst, atmest du tiefer, die Schultern entspannen sich – und plötzlich wirkt alles leichter.
Die Kamera folgt dir – nicht umgekehrt.
4. Perfektion loslassen – Emotion zulassen
Ein häufiger Grund für Nervosität: der Wunsch, alles „richtig“ zu machen.
Aber ein Shooting ist kein Test. Es gibt kein „falsch“.
Je mehr du versuchst, perfekt zu wirken, desto angespannter wirst du.
Je mehr du dich auf den Moment einlässt, desto natürlicher wirst du.
Wenn du dir erlaubst, nicht perfekt zu sein, passiert etwas Schönes: Du wirst echt.
Und genau das sieht man auf den Bildern.
5. Kleine Routinen, große Wirkung – Tipps für deinen Shooting-Tag
Ein paar einfache Dinge helfen, entspannt zu starten:
Plane genug Zeit ein – Hektik ist der größte Stressfaktor.
Höre Musik, die dich in gute Stimmung bringt.
Atme bewusst tief durch, bevor wir beginnen.
Erinnere dich daran: Du musst nichts leisten.
Das Shooting ist kein Auftritt – es ist eine gemeinsame Erfahrung.
Fazit: Leichtigkeit entsteht, wenn du dich zeigen darfst
Lampenfieber ist normal. Aber du musst es nicht bekämpfen.
Es darf da sein – und sich Schritt für Schritt in Vertrauen verwandeln.
Wenn du dich entspannen kannst, entsteht etwas Echtes.
Ein Ausdruck, der nicht gespielt ist.
Ein Bild, das dich so zeigt, wie du bist – ruhig, lebendig, authentisch.
Möchtest du erleben, wie sich ein entspanntes Shooting anfühlt?
Dann begleite ich dich durch jeden Schritt.
➡️ Kontaktiere mich für ein unverbindliches Gespräch – und wir verwandeln Aufregung in Leichtigkeit.